Modulares Mobiliar ist Mobiliar, das aus wiederverwendbaren Komponenten entwickelt wird, die kombiniert, erweitert oder neu konfiguriert werden können.
Was das im Kontext eines Arbeitsplatzes bedeutet
Beispiele sind Tischsysteme, Stauraum, Trennwände und Polstermöbel.
Warum das wichtig ist
Modularität kann Veränderungen und den Austausch von Komponenten unterstützen, sofern zukünftige Teile und Informationen verfügbar bleiben.
Fragen, die Sie stellen sollten
- Welche Entscheidung oder Anforderung unterstützt das modulare Mobiliar?
- Welche Nachweise oder Aufzeichnungen sind erforderlich?
- Wer ist für die Informationen verantwortlich und hält sie aktuell?
- Wie wirkt es sich auf die Möbelauswahl, den Service oder zukünftige Veränderungen aus?
Anwendung des Konzepts
Wenn modulares Mobiliar im Rahmen eines Zirkularitätsziels eingesetzt wird, sollte es mit einem physischen Produkt, einem Ereignis im Lebenszyklus, einem Nachweis und einer verantwortlichen Person verknüpft werden. Vermeiden Sie es, den Begriff ohne einen operativen Anwendungsweg als allgemeine Behauptung zu verwenden.
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Praktisches Beispiel
In einem Arbeitsplatzprojekt sollte modulares Mobiliar mit einer konkreten Entscheidung verknüpft werden, anstatt als isolierte Bezeichnung verwendet zu werden. Das Projektteam sollte den Umfang, die verantwortliche Person, die erforderlichen Nachweise und den Zeitpunkt festlegen, zu dem die Informationen überprüft werden. Dies kann während der Spezifikation, Angebotserstellung, Übergabe, Wartung, Verlagerung oder am Ende der Nutzungsdauer erfolgen.
Wenn die Definition im Projektbrief festgehalten wird, verhindert dies, dass verschiedene Lieferanten und interne Teams denselben Begriff unterschiedlich verwenden. Bewahren Sie das zugehörige Dokument oder die Entscheidung zusammen mit der Produktübersicht oder dem Anlagenverzeichnis auf, damit die Bedeutung auch nach der Installation verfügbar bleibt.

