Post-Occupancy-Evaluation ist eine strukturierte Bewertung der Leistungsfähigkeit eines Arbeitsplatzes, nachdem er in Gebrauch genommen wurde.

Was der Begriff im Arbeitsumfeld bedeutet

Dabei können Belegungsdaten, Feedback, Beobachtungen, Messungen der Umgebungsbedingungen und Servicedaten kombiniert werden.

Warum das wichtig ist

Sie überprüft Annahmen und identifiziert auf Grundlage der tatsächlichen Nutzung erforderliche Änderungen.

Fragen, die Sie stellen sollten

  • Welche Entscheidung oder Anforderung wird durch die Post-Occupancy-Evaluation unterstützt?
  • Welche Nachweise oder Unterlagen werden benötigt?
  • Wer ist für die Informationen verantwortlich und hält sie aktuell?
  • Wie wirkt sie sich auf die Möbelauswahl, den Service oder künftige Veränderungen aus?

Das Konzept anwenden

Wenn eine Post-Occupancy-Evaluation in einer Projektbeschreibung erwähnt wird, sollten die Nutzer, der Raum, der Zeitpunkt, die verantwortliche Person und die betroffene Entscheidung definiert werden. Legen Sie fest, wie die Anforderung in der Planung, bei der Installation oder im Rahmen der Nutzungsbewertung nach Bezug überprüft wird.

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Praxisbeispiel

In einem Arbeitsplatzprojekt sollte die Post-Occupancy-Evaluation mit einer konkreten Entscheidung verknüpft werden, statt als isolierte Bezeichnung verwendet zu werden. Das Projektteam sollte den Umfang, die verantwortliche Person, die erforderlichen Nachweise und den Zeitpunkt festlegen, zu dem die Informationen überprüft werden. Dies kann während der Spezifikation, der Angebotserstellung, der Übergabe, des Services, eines Umzugs oder am Ende der Nutzungsdauer geschehen.

Die Dokumentation der Definition in der Projektbeschreibung verhindert, dass verschiedene Lieferanten und interne Teams denselben Begriff unterschiedlich verwenden. Bewahren Sie das zugehörige Dokument oder die Entscheidung zusammen mit der Produktübersicht oder dem Anlagenverzeichnis auf, damit die Bedeutung auch nach der Installation verfügbar bleibt.