Zirkuläres Geschäftsmodell bezeichnet eine Möglichkeit, Wert zu schaffen und zu erhalten, indem Produkte, Komponenten und Materialien länger genutzt werden.

Was es im Arbeitsumfeld bedeutet

Möbelmodelle können Leasing, Wartung, Reparatur, Aufarbeitung, Wiederverkauf, Rücknahme und Datendienste umfassen.

Warum es wichtig ist

Zirkuläre Ergebnisse hängen nicht nur von Produktversprechen ab, sondern auch von Verantwortlichkeiten und den nach der Lieferung verfügbaren geschäftlichen Abläufen.

Fragen, die Sie stellen sollten

  • Welche Entscheidung oder Anforderung wird durch das zirkuläre Geschäftsmodell unterstützt?
  • Welche Nachweise oder Aufzeichnungen sind erforderlich?
  • Wer ist für die Informationen verantwortlich und hält sie aktuell?
  • Wie wirkt es sich auf die Möbelauswahl, den Service oder künftige Veränderungen aus?

Anwendung des Konzepts

Wenn das zirkuläre Geschäftsmodell im Rahmen eines Zirkularitätsziels verwendet wird, sollte es mit einem physischen Produkt, einem Lebenszyklusereignis, einem Nachweis und einer verantwortlichen Person verknüpft werden. Vermeiden Sie es, den Begriff ohne einen operativen Ablauf als allgemeine Aussage zu verwenden.

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Verwendung des Begriffs im Möbelmanagement

Das Möbelmanagement kann die Anwendung des zirkulären Geschäftsmodells erleichtern, indem es Produkte, Standorte, Dokumente, Serviceaktionen und Lebenszyklusereignisse miteinander verknüpft. Der Detaillierungsgrad sollte dem Produktwert, dem betrieblichen Risiko und den Entscheidungen, die die Organisation treffen muss, angemessen sein.

Überprüfen Sie die Aufzeichnungen nach einem Umzug, einer Reparatur, einer Aufarbeitung oder einem Berichtszyklus. Korrigieren Sie veraltete Standorte, doppelte Werte und nicht belegte Aussagen, damit sich künftige Nutzer auf die Informationen verlassen können.